Ralf´s first steps in the BASELABS team

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    Mein Name ist Ralf Neubert. Ich arbeite hier im Ökosystem-Team - das ist das Team, was
    was die Standardsoftware-Komponenten von BASELABS entwickelt, das Create und mit Create Embedded.
    Das ging bei mir relativ schnell der Bewerbungsprozess. Ich habe mich per
    E-Mail hier beworben, hab dort sehr schnell eine Empfangsbestätigung gekriegt, dann
    kam einen Tag später die Anfrage, ob man sich den treffen könnte zu einem Erstgespräch.
    Man hat mir dort paar Fragebogen schon mitgegeben, was ich schon vorne weg
    beantworten könnte, dass ich ein bisschen weiß, was auf mich zukommt. Das habe ich
    gemacht. Dann hat dieses Erstgespräch stattgefunden. Da habe ich im Prinzip mit den
    Gründern hier von der Firma gesprochen. Der Folgetermin hat dann irgendwo eine Woche bis 14-Tage
    später stattgefunden und was mir eben gut daran gefallen hat, ist, dass man
    dort nicht nur mit den Chefs geredet hat, sondern dass wirklich
    Leute aus den Teams da waren. Die haben sich mit mir auch noch mal
    zwei Stunden unterhalten. Es ist ja von den Team-Mitgliedern
    nicht unbedingt die primäre Aufgabe dort Recruitingprozesse zu begleiten.
    Das Geld geben viele Firmen nicht aus.
    Dort wird gesagt es macht der Manager, der ist allwissend, der weiß das schon.
    So und das läuft hier Gott sei Dank ein bisschen anders.
    Ich hatte im Team einen speziellen Ansprechpartner, einen Kollegen der mit mir
    im Zimmer sitzt und dem wurde auch sozusagen Zeit gegeben, seinen Aufgabenumfang
    ein bisschen reduziert, dass er mir natürlich meine vielen Fragen beantworten kann,
    die man als Anfänger ganz einfach hat. Das geht damit los, wo kriege ich
    irgendwas her, wen muss ich hier wegen irgendwas fragen, weil man kriegt zwar
    alle Prozesse beschrieben und man kriegt sie erklärt und die sind auch dokumentiert,
    aber das kann man sich am Anfang gar nicht alles merken. Da ist es wirklich
    schön, wenn man jemanden hat, den man fragen kann und das hat der Kollege auch
    sehr geduldig mit mir ausgehalten.
    Das hat sich bei mir durch das Onboarding relativ schnell von statten
    gegangen ist und ich auch in einer günstigen Phase eingestiegen bin, in einer Testphase, wo
    ich das Produkt kennenlernen konnte. Sozusagen das Create, was schon existierte.
    Dort habe ich im Prinzip dann relativ schnell so Tests und kleinere Bugfixes
    übernehmen können, wodurch ich die Codebasis schön kennenlernen konnte.
    Schritt für Schritt.
    Dort mach ich nach wie vor noch Maintenance-Aufgaben und parallel dazu
    wurde ein neues Projekt dort gestartet. Mehr oder weniger auf der grünen Wiese,
    wo ich von Anfang an an der Entwicklung der Komponenten mit beteiligt bin und
    auch an den ganzen Diskussionen, wie lösen wir dieses oder jenes, wie sehen
    gewisse Abläufe oder Workflows aus.
    An Chemnitz reizt mich zum einen, dass meine Familie und mein Freundeskreis natürlich hier ist.
    Das ist mein Lebensmittelpunkt.
    Ich lebe aber auch ganz gerne hier, weil die Umgebung von Chemnitz ist sehr schön, ich gehe
    gerne wandern, ich gerne klettern. Also Sächsische Schweiz ist nicht weit weg,
    die Fränkische Schweiz ist nicht weit weg.
    Winter ist Skifahren oder Langlauf mein Hobby, da bin ich eben ratzfatz in Oberwiesenthal oder auf der
    tschechischen Seite vom Erzgebirge.
    Sachlich, methodisch und sehr wertschätzend.
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