#MeTwo-Initiative richtet sich gegen Alltagsrassismus

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    Alltagsrassismus, Diskriminierungen und Beleidigungen: Unter #MeTwo können Menschen mit Migrationshintergrund
    ihre negativen Erlebnisse twittern.
    Die Berichte reichen dabei von Ausgrenzung bis zu offenem Hass und Feindseligkeit.
    Die Idee zu der Aktion stammt von Ali Can.
    Der Gründer der "Hotline für besorgte Bürger" will damit gegen Vorurteile und die Spaltung
    der Gesellschaft kämpfen.
    "Ich habe #MeTwo gegründet, weil ich das Gefühl habe, dass ganz viele Menschen, Tausende
    Twitter-User bestätigen gerade, dass wir aufgrund des Migrationshintergrundes immer
    wieder ausgegrenzt werden.
    Wenn wir erfolgreich sind in Deutschland, dann werden wir als integriert angesehen,
    wenn wir nicht perfekt sind, kommt unser Migrationshintergrund hervor."
    Die Kampagne lehnt sich namentlich an die MeToo-Debatte um sexuelle Diskriminierung
    und Übergriffe an.
    Die Zahl zwei steht dabei für die zwei Herzen, die in seiner Brust schlagen, erklärt Can
    in einer seiner Video-Botschaften.
    "Doch warum zwei?
    Weil ich mehr bin als nur eine Identität.
    Ich fühle mich in Deutschland zu Hause, habe hier Freunde, gehe hier arbeiten.
    Und gleichzeitig kann ich mich auch zu einer anderen Kultur oder zu einem anderen Land
    verbunden fühlen", heißt es darin.
    "Ich bin nicht nur deutsch, weil ich mich an die Regeln halte oder Erfolg habe.
    Ich bin es immer."
    Der Rücktritt des deutschen Fußballnationalspielers Mesut Özil Anfang der Woche hat die Diskussion
    um Rassismus in Deutschland erneut angeheizt.
    Özil und sein Teamkollege Ilkay Gündogan hatten sich vor der WM mit dem türkischen
    Präsidenten Recep Tayyip Erdogan fotografieren lassen und waren dafür massiv kritisiert worden.
    "Özil war sehr naiv, das Foto als unpolitisch zu bezeichnen, das war in einer diplomatischen,
    schwierigen Situation, aber können wir das nicht dabei belassen, und konstruktiv kritisieren,
    unsere Haltung zur Türkei, sozusagen besprechen?
    Das müssen wir ja nicht mit seiner Person vermischen, ihm das Gefühl geben, dass er
    nicht zu Deutschland gehört, weil sonst passiert das, so wie bei Özil, dass ganz viel Menschen
    das Gefühl haben, dass sie ausgegrenzt werden, obwohl sie ganz viel in diesem Land beitragen."
    Und genau das will Can mit seiner Aktion deutlich machen.
    Denn unsere Gesellschaft ist keine Mono-Kultur.
    Welche Erfahrung habt ihr mit Diskriminierung gemacht?
    Lasst uns endlich frei darüber sprechen mit #MeTwo."
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