Zuhör-Tour in Münster

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    Die CDU auf dem Weg zu einem neuen Grundsatzprogramm.
    Die Zuhör-Tour macht Station in Münster.
    Mehr als 150 Mitglieder sind dabei, erzählen Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer,
    welche Themen, sich ihrer Meinung nach im neuen Programm wiederfinden sollten.
    „Einheitliche Gestaltung, zum Beispiel im Bereich Kultur, im Bereich Schulen,
    wo Nordrhein-Westfalen, glaube ich, langsam wieder auf einem besseren Weg ist."
    „Als junger Mensch geht es mir natürlich immer um Generationengerechtigkeit und vor
    allem auch um Digitalisierung.
    Dass wir da voran kommen und die CDU auch dort präsent ist."
    „Ich denke Inneres ist ein wichtiges Thema.
    Ich finde, dass wir uns da gut aufstellen müssen.
    Digitales halte ich auch für ein wichtiges Thema."
    „Ich glaube, dass Sicherheit und Migration zentrale Themen seien werden."
    Ich bin auch auf die Resonanz der anderen gespannt.
    Ich habe meine eigenen Themen, aber mich würde interessieren, wie insgesamt so gedacht wird.
    Das finde ich auch mal ganz spannend."
    Seit rund einem Monat ist Annegret Kramp-Karrenbauer mit ihrer Zuhör-Tour schon unterwegs.
    Deutschlandweit sucht sie den Dialog mit den Mitgliedern, geht auf Fragen ein, hört zu.
    Zeit für eine erste Zwischenbilanz.
    „Die Tour stößt auf ein Rieseninteresse.
    Unsere Mitglieder sind sehr diskussionsfreudig.
    Wir haben bisher auch jede Veranstaltung überzogen.
    Es gibt Themen, die allen sehr am Herzen liegen.
    Diese Frage: Was wird mit mir, als ganz Normaler in der Gesellschaft, im Alter?
    Finde ich in der Politik noch genügend statt?
    Aber auch ein klares Bekenntnis zu Europa und immer wieder die Frage: Was sind wir?
    Was macht das C in unserem Namen?
    Was unterscheidet uns von anderen?
    Aber auch interessante, regionale Unterschiede."
    Die Themenschwerpunkte in Münster: Pflege und Gesundheit, Arbeit, Soziales und Rente.
    Nach mehr als 2 Stunden des intensiven Meinungsaustauschs zufriedene Gesichter.
    „Wir haben lange und die gesamte Zeit intensiv diskutiert, das muss ich schon sagen.
    Was ich besonders wichtig finde ist, dass man sich Zeit nimmt Zusammenhänge darzustellen.
    Das ist heute sehr gut herausgekommen, dass wir Grundlagen schaffen müssen, um Probleme
    auch angehen zu können und darauf Antworten zu finden."
    Annegret Kramp-Karrenbauer kommt noch zu vier weiteren Terminen nach Nordrhein-Westfalen.
    Am 28. Juni ist die Zuhör-Tour zu Gast in Düsseldorf, Aachen und Bonn
    und am 30. Juni in Essen.
    Weitere Infos hierzu finden Sie im Netz unter www.cdu.de/zuhoertour.
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