Kenia: Viele Tote nach Dammbruch

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    Ein Dammbruch und die dadurch ausgelöste Flutwelle haben in Kenia mindestens 47 Menschen
    getötet.
    Die Wassermassen hätten in der Nacht zu Donnerstag zwei Dörfer überschwemmt, teilten die Behörden
    mit.
    Zahlreiche Menschen werden demnach noch vermisst.
    "Ich sah die Leute wegrennen und dachte, die verfolgen einen Dieb.
    Dann habe ich dieses Geräusch aus den Bergen gehört, wie eine Explosion oder Schüsse.
    Da wusste ich noch nicht, dass das die zerstörten Gebäude waren.
    Ich bin dann von meinem Moped runter und in ein Hotel gerannt."
    Der Damm war Teil eines Speicherbeckens einer Blumenfarm bei Nakuru, etwa 190 Kilometer
    nordwestlich von Nairobi.
    In den letzten Wochen hatte es in weiten Teilen des Landes stark geregnet
    Die Aufzucht und der Export von Schnittblumen ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige
    in der Region.
    Inzwischen haben die Behörden ein benachbartes Speicherbecken geleert, um den dortigen Damm
    zu entlasten.
    Die zuständige Wasserbehörde hat unterdessen mitgeteilt, das keiner der Dämme über alle
    nötigen Genehmigungen verfügte.
    Sie seien illegal errichtet worden, sagte ein Sprecherin.
    Der Betreiber der Farm weist diese Vorwürfe zurück.
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